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Bah, Humbug!

Xobni (einfach mal rückwärts lesen)

Xobni

Originally uploaded by Patric Stiffel.

Nach dem Tipp von beders und einem Review in der c’t habe ich Xobni dann doch mal ausprobiert.
Was das Ding macht? Es klingt sich in Outlook ein und präsentiert zu der gerade angewählten Email nützlich Zusatzinfos wie z.B. welche Emails der Absender vor kurzem noch so geschickt hat, welche Attachments an seinen Mails waren, wer in seinem Netzwerk ist.
Zusätzlich gibt es auch noch so sinnlose Statistiken wie “Wer antwortet auf meine Mails am schnellsten, wer hat mir die meisten Mails geschickt, und wem antworte ich am schnellsten”.
Alles in allem eine ganz nette Sache, aber 2 Dinge, die mich störten (an der Vergangenheitsform erkennt der geneigte Leser, dass ich das Ding schon wieder runtergeworfen habe):

  • nach Analyse meines nicht gerade kleinen Postfachs meint Xobni, dass ich Viagra official site heiße ;-) (siehe Bild) Ok, das kann man natürlich korrigieren
  • leider kostet das Teil jede Menge Performance im eh schon nicht gerade für seine Schnelligkeit berühmten Mailclient

Deshalb habe ich es nach einer Woche schon wieder deinstalliert.

Firefox 3 Download Day

Download Day - German

An einem noch nicht näher bezeichneten Tag in naher Zukunft wird die neue Firefox-Version zum Download bereitstehen. Das Mozilla-Projekt möchte einen neuen Rekord in der Kategorie “Meiste Downloads in 24 Stunden” aufstellen, deshalb schnell auf das Bild oben klicken und bereit sein…

Im Kino: Jumper

Jumper - Der Film

Originally uploaded by Patric Stiffel.

Mal wieder ein Donnerstags-Feiertag und damit wieder mal die Gelegenheit für mich, mittwochs abends in die Spätvorstellung zu gehen. Nach Durchlesen des Kinoprogramms kamen eigentlich nur 2 Filme in Frage: 21 oder Jumper.
Jumper” machte das Rennen (für mich als Perry Rhodan Fan ganz klar) und erst als wir im Kino sassen, meinte mein Begleiter, dass der Film vom Regisseur von Mr. und Mr.Smith sei, was ich ganz und gar nicht als Qualitätsmerkmal ansehen würde.
Naja, es wurde dann auch ein reiner Popcorn-Kinofilm mit einem Hauptdarsteller (Hayden Christensen), den ich überhaupt nicht ausstehen kann, dafür aber einem guten Samuel L. Jackson als “Bösewicht”.
Die Handlung ist schnell erzählt: Junge entdeckt, dass er Teleporterfähigkeiten hat und wird, nachdem er die Fähigkeit kontrollieren kann, damit reich, aber einsam. Entdeckt dann, daß es zum einen Leute gibt, die Teleporter auf den Tod nicht ausstehen können und zum anderen, dass er nicht der einzige mit dieser Fähigkeit ist.
Das Ganze erinnerte mich ein bisschen an Highlander, aber nur entfernt. Irgendwie fehlten für einige der Handlungen Hintergründe und Motive. Der Film spart da ein wenig mit Erklärungen. Die Effekte sind auf der Höhe der Zeit, aber meines Erachtens - nachdem man das Teleportieren ein paarmal gesehen hat - dann doch nervig.
Man sieht, dass das Ganze ziemlich viel Geld gekostet haben muss, aber für das Geld wäre man besser handlungsmäßig ein wenig mehr in die Tiefe gegangen.
Werde den Film nur bedingt weiterempfehlen.

Coca Colas neuester Streich



Coca Cola light plus Green Tea

Originally uploaded by Patric Stiffel.


Der lokale Supermarkt hier hat nun endlich die neuen Coca Cola Sorten. Da ich in dem Bereich Neuigkeiten immer eine Chance gebe, meinen momentanen Favoriten Coke Zero abzulösen, mache ich gerade den Geschmackstest mit Coca Cola Light plus Green Tea.
Ich muss sagen, der erste Eindruck ist nicht schlecht: Den üblen Nachgeschmack, den Coca Cola light normalerweise hat (wohl wegen der Zuckerersatzstoffe) ist hier eigentlich nicht mehr vorhanden (und damit auch mein Hauptargument gegen Cola light und für Coke Zero). Es schmeckt recht neutral, ich kann den Grünen-Tee-Geschmack nicht so richtig erkennen.
Der Geschmack generell ist ok, ich kann mir das durchaus als Alternative zu Coke Zero vorstellen.
Mal sehen, es gibt noch eine Version ~ plus Limone, die werde ich auch noch testen.

Firmenumbenennung…?



mircosoft

Originally uploaded by Patric Stiffel.


Das beruhigt doch ungemein. Ein Fehler, der sicherlich schon vielen Computertastatureingebern passiert ist, denn den Namen dieser etwas größeren Firma schreibt man ja doch des öfteren mal…(in dieser oder in der Originalform)
Aber erstaunlich, dass das durch die Qualitätskontrolle durchgekommen ist und dann per Aktion-Pack bei vielen Abonnenten (wie z.B. bei mir) auf dem Tisch gelandet ist.

Wer tippt schneller?

Ich habe mir nie richtig das 10-Finger-Tippen angewöhnen können, es ist immer noch ein Mischmasch verschiedener Techniken…dennoch:

52 Wörter

Speedtest

Nachtrag: Meine Kollegin mit der richtigen 10-Finger-Ausbildung hat mich gerade mit 74 Wörtern/Minute frustiert :(

iMac - Designersichtschutz oder Arbeitsmaschine?

iMac

Originally uploaded by Patric Stiffel.


Der erste Mac hält Einzug in die windowsverseuchte Firma. Es ist ein 24″ iMac 2.8 GHz mit 4GB Hauptspeicher.
Das Teil sieht wirklich elegant aus, macht einen schlanken Fuß auf dem Tisch und ist riesig groß. Ein 19″-Bildschirm sieht daneben wie Spielzeughardware aus.
Das Teil eignet sich ideal als Sichtschutz im Großraumbüro, man kann sich gut dahinter verstecken.
Die Maschine selbst macht einen guten Eindruck. Im Vergleich zum MacBook zuhause ist natürlich die Auflösung krasser (1920×1200) und die eingebaute iSight-Kamera scheint höher aufzulösen. Ansonsten läuft natürlich OS X 10.5 aka Leopard drauf.
Das Einbinden ins Active Directory war kein großes Problem. Nun kann man sich mit seinem Domänenlogin anmelden und auch single-sign-on-mäßig auf Freigaben im Netz zugreifen.
Mal sehen, wie sich das Teil im täglichen Leben auf dem Schreibtisch des Chefs schlägt…

Was ich schon immer mal testen wollte: SIEVE

Was macht man, wenn man mit heftiger Erkältung zu Hause im Bett liegen muss? Man nutzt die wenigen klaren und wachen Momente für Sachen, die man schon immer mal machen wollte, aber nie die Zeit fand.

So geschehen mit SIEVE. Ich wollte schon immer mal meine private Mail filtern (Linux, qpsmtpd, postfix, cyrus-imapd), wenn Sie in die Mailbox reinläuft (und das nicht von Thunderbird-Client-Regeln, sondern serverseitig). Da gibt es nun mal SIEVE, die Skript-Filter-Sprache von Cyrus. Ist im Prinzip ganz einfach, es gibt nur eine Handvoll Befehle und nur ein if-then-else- Konstrukt. Also schnell eine Regel gestrickt, die die von Spam-Assassin-getaggten Mails serverseitig in den SPAM-Ordner verschiebt.

require "fileinto";
if header :contains "X-Spam-Flag" "YES" {
fileinto "INBOX/SPAM";
stop;
}
else {
redirect "xxxx@xxxx.com";
keep;
stop;
}

Am Schluß dann noch eine Regel, die alle Nicht-Spams als Kopie an den Firmenaccount forwarded, damit die auch auf dem Blackberry auflaufen.

War doch nicht so schwer wie anfangs angenommen. Das Ganze kann man dann mit Hilfe der sieveshell einspielen. Angenommen, man hat die Skriptdatei test.sieve genannt, führen folgende sieveshell-Kommandos zum Erfolg:

  • put test.sieve
  • activate test.sieve
  • list (es werden alle Skripte angezeigt und das aktivierte markiert)

Sundown



Sundown

Originally uploaded by Patric Stiffel.


Afrikanische Steppe oder doch nur der aktuell abendliche Blick hier aus dem 11.Stock Richtung Völklingen…?

neue Spielzeuge: Blackberries



neue Spielzeuge: Blackberries

Originally uploaded by Patric Stiffel.


Netterweise hat uns T-Mobile zum Testen 5 Blackberries plus einen Blackberry Enterprise Server BES) mit 5 CALs überlassen. Im einzelnen sind es 3 x 8310 (curve), 1 x 8700g und 1 x 8800g.
Natürlich habe ich mir mal den Erstbesten (einen Curve) geschnappt und teste jetzt damit rum.
Ich muß zugeben, dass es nicht so trivial war, den BES aufzusetzen: Man sollte das Teil auf einem Extra-Server installieren (habe mir die Freiheit genommen, eine VM-Ware mit W2k Server Standard zu nehmen). Man muss einen Service-Account in der Domain einrichten, der auf die Exchange-Konten zugreifen darf.
Nachdem das alles erledigt war, hätte eigentlich die Aktivierung der Geräte funktionieren können, wenn die SIM-Karten Blackberry aktiviert gewesen wären ;)
Nachdem auch das erledigt war, lief tatsächlich die Aktivierung durch und gleich darauf trudelten auch Mails, Kalender, Kontakte und To-Dos aus meinem Postfach auf dem Gerät ein. Das ging dann erstaunlich einfach vonstatten.
Als ein größeres Problem stellte sich das Senden von Mails vom Blackberry aus dar. Das hat mich doch fast 2 Tage und jede Menge Google-Suchen gekostet, aber letztendlich klappt das jetzt auch (kompliziertes Rechtesetzen im AD für den Service-Account).
Zu dem Bedienkonzept kann ich nur sagen: WOW, das ist wirklich auf die Bedürfnisse des typischen Businesskunden abgestimmt (im Gegensatz zu Windows Mobile). Man kommt eigentlich komplett mit dem Trackball und 2 Tasten aus. Nach ein wenig Eingewöhnung geht das erstaunlich schnell. Was natürlich nicht mit meinem HTC Tytn vergleichbar ist, ist natürlich die Tastatur. Das ist schon hakelig und sehr klein, aber mit zwei Daumen Technik geht es einigermassen. Sehr beeindruckt bin ich von der Haptik des Geräts: Es macht einen sehr stabilen Eindruck und hat eine ausreichende Schwere (zumindest die metallenen 8300 und 8800), das 8700 ist eher so ne Plastikvariante.
Im Curve ist noch ne 2Megapixel Kamera drin, dafür im 8800g eingebautes GPS. Aber meine GPS-Maus läßt sich auch problemlos mit dem Curve koppeln.
Ich werde die Geräte jetzt mal an die Kollegen des Vertriebs verteilen und dann werden wir mal sehen, wie sie sich im Praxiseinsatz bewähren. Ich werde da sicherlich auch noch das ein oder andere testen.

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