Archive for the ‘Hacks’ Category

Windows Funktionen aktivieren/deaktivieren leer???

July 23rd, 2010

Für unsere englischen Freunde zum Gefunden werden: Windows Features fail empty list

Nun ist es hier in der Firma schon zweimal passiert. Ich muss auf einem Windows 7 x64 Rechner den IIS installieren und das geht ja bekanntlich über Windows Funktionen aktivieren/deaktivieren. Beim Aufruf erscheint ein graues leeres Fenster, das sich nach kurzer Zeit weiß färbt und das wars. Keine Anzeige der bereits installierten Windows Funktionen, keine Möglichkeit einer Interaktion.
Vor ein paar Wochen, als es das erste Mal auf einem Clientrechner aufgetaucht ist, bin ich nach dem Microsoft KB 931712 vorgegangen, d.h. man checkt mit sfc.exe /scannow durch, ob alle geschützten Systemdateien in Ordnung sind. Das war beim ersten und auch heute beim zweiten Rechner der Fall. Microsoft meint lapidar, dass man dann eben eine Systemwiederherstellung machen soll oder eben Neuinstallation. Damals hatten wir uns einvernehmlich für eine Neuinstallation entschieden und danach hat das Windows Funktionen Fenster auch wieder funktioniert.
Diesmal wollte ich mich mit dieser Lösung aber nicht zufriedengeben und habe nochmal den allwissenden Mr. Google befragt. Und ich war in der Tat erfolgreich: In einem Blog fand ich die Anleitung zu einer anderen Lösung, die zugegebenermassen ein wenig kompliziert und aufwändig war, aber letztendlich erfolgreich, Juchu!
Man installiert das System Update Readiness Tool von Microsoft, dass wohl auch alle Systemdateien checkt und die Probleme auch rausloggt. Mit diesem Log bewaffnet kann man dann in der Registry sein Unwesen treiben und die problematischen Sachen einfach löschen.
Ausführlich Anleitung in angelsächsisch hier: http://www.raymond.cc/blog/archives/2009/03/06/fix-blank-or-empty-list-in-vista-turn-windows-features-on-or-off-optionalfeaturesexe/

Ach ja: der Fehler tritt wohl so auch bei Vista auf und kann mit der gleichen Lösung behoben werden.

This made my day!

Tags:
Posted in Hacks, Humbug, nützliche Links, nützliche Programme | Comments (0)

Windows Domain Controller virtualisieren

July 8th, 2010

VMWare Converter Services sind eine nette Sache: Einfach mal auf einen Domaincontroller loslassen und schon hat man eine nette Kopie, die man dann unter VMWare Server laufen lassen kann und mit der man dann jede Menge Schweinereien ausprobieren kann.
Aber natürlich in einem abgeschotteten Netz (Host-Only), damit kein Unsinn mit dem echten Netz passiert (Stichwort 2 DCs mit gleichen Namen und GUID, aua aua).
Nun hat ein Host-Only-Netz meistens einen anderen IP-Range, d.h. man muss die IP-Adresse des virtualisierten DCs ändern. Dies wird auch im Netz hinlänglich beschrieben, jedoch ist bei mir immer folgendes Problem aufgetreten: Weil der DC auch gleichzeitig DNS-Server ist (AD-integriert), muss man natürlich jede Menge Einträge aktualisieren (manuell oder per Kommandozeileoperationen).
Und anfangs hat ein nslookup auf den DC auch immer die “neue” IP des DC ausgespuckt, jedoch nach einigen Minuten dann plötzlich wieder die “alte”. Natürlich war die neue IP fest auf das Interface eingetragen und die Einträge im DNS waren auch entsprechend abgeändert. Jedoch wie von Geisterhand war dann im DNS die Einträge für den DC wieder auf die alte Adresse umgeschrieben.
Nachdem ich daran schon fast verzweifelt bin, hat sich herausgestellt, dass ich das Umschreiben der IP von neu auf alt auch durch ein Neustarten des DNS-Services provozieren kann.
Das brachte mich dann auf die Idee, die Registry zu durchsuchen und in der Tat findet man dort unter HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\DNS\Parameters einen Eintrag namens PublishAddresses, der noch auf die alte IP gesetzt war. Und nach dem umbenennen, sind die Geisterhand-Änderungen Geschichte.

Posted in Hacks | Comments (0)

Devotion to duty

February 22nd, 2010

Ein wieder unglaublich zutreffender Comicstrip der genialen Comicreihe xkcd.

Posted in Hacks, Humbug | Comments (0)

Ich habe eben mit Scotty telefoniert…

February 9th, 2010

Ok, der gute Mann ist seit 2005 tot, aber ich hatte definitiv eines seiner geistigen Kinder am Apparat.
Ich war einen VPN-Tunnel von uns zu einem Kunden am auskaspern mit dem Dienstleister des Kunden, der dessen Firewall betreut und konfiguriert. Nachdem ein paar Versuche mit Standardmethoden nicht gefruchtet haben (Stichwort Checkpoint-Firewall), sagte mein Gesprächspartner folgenden Satz (zumindest so ungefähr): “Mmh, es gibt noch eine andere Möglichkeit, die ist aber relativ kompliziert und zeitaufwändig, ich müsste den Firewall-Inspect-Code modifizieren”.
Nach dieser Ankündigung dachte ich, dass der gute Mann sich frühstens am nächsten Tag wieder melden würde, aber er sagte: “Ich rufe sie in einer halben Stunde wieder an!” Paff, das hat gesessen. Ich war dann nicht so schlagfertig, um ihm zu sagen: “Ich gebe ihnen 15 Minuten, (Mr. Scott)”.
Und er hat tatsächlich nach nicht allzulanger Zeit wieder angerufen, allerdings mit der Nachricht, dass dem Kunden diese Modifikation zu heikel sei ;) Schade, hätte gerne gewusst, wie lange er gebraucht hätte (wobei ich nicht beurteilen kann, wieviel Arbeit es wirklich gewesen wäre).

Nachtrag Sternzeit 2010/02/09-15:15: Beim Suchen des Bildes in der Wikipedia habe ich sogar noch was gelernt: Dem guten Scotty fehlte seit dem ersten Weltkrieg der rechte Mittelfinger. Das wurde bei den Filmaufnahmen immer geschickt kaschiert bis auf ein paar Fälle, aber das kann man in der Wikipedia nachlesen…

Posted in Hacks, Humbug, Männerspielzeug | Comments (0)

Lenovo immer noch eine gute Wahl

July 29th, 2009

Lenovoâ„¢
Ich habe hier – nach den diversen Desastern mit Asus-Notebooks – nur noch auf Lenovo-Notebooks für die Firma gesetzt. Letztes Jahr hatte ich günstige Schnäppchen R61 (6 Stück) gekauft, auf denen aber leider Vista vorinstalliert war – mit XP-Downgrade-Option. Nachdem die Rechner mehr schlecht als recht liefen (super zäh und auf der kleinen Platte fast kein Platz mehr für Nutzdaten war), habe ich den Entschluss gefasst, auf einem freien Notebook mal die Downgrade-Option zu ziehen. Nach Konsultation der Lenovo-Website sollte ich zwecks Erhalten der Downgrade-CDs (Lenovo liefert ja nie Medien mit, sondern hat immer alles auf einer Service-Partition, und bei den Kisten ist da leider Vista drin) die Hotline kontaktieren. Das habe ich dann getan und die gute Frau hat mir dann mehr oder weniger schonend beigebracht, dass die Maschine zwar downgradeberechtigt ist, aber die CDs/DVDs 60 EUR (Sechzig!) was-auch-immer-für-eine-Gebühr kosten. Ich dachte, ich hätte mich verhört, aber nein, sie wiederholte den Betrag auf Nachfrage. Ich habe dann das Gespräch schnell beendet und nach Alternativen geschaut. Und einer meiner Kollegen brachte dann die Idee aufs Tablett, einfach mal von einem der XP-Lenovos ein Medien-Kit zu erstellen und damit die Installation zu probieren.
Gesagt, getan. Ich habe dann also erstmal von dem Vista-Teil ein Recovery-Medienkit erstellt (1 CD, 2 DVDs) und dann von einem XP-Lenovo(1 CD, 1 DVD!).
Und die XP-Fassung dann ins Laufwerk geschoben und Systemwiederherstellung in den Werkszustand angestossen. Nach (un-)endlicher Zeit habe ich nun ein XP auf der Maschine, ohne die 60EUR gelöhnt zu haben.
Und da Lenovo nach massiven Protesten auch das System Update wieder supportet, bin ich doch weiterhin glücklich, auf Lenovo gesetzt zu haben. Bin mal gespannt, ob die übrigen 5 Rechner bzw. ihre Besitzer ebenfalls das Downgrade möchten, da käme dann ja noch eine Menge Arbeit auf mich zu…

Tags: , , ,
Posted in Hacks, Humbug, Recommended | Comments (0)

Was ich schon immer mal testen wollte: SIEVE

February 21st, 2008

Was macht man, wenn man mit heftiger Erkältung zu Hause im Bett liegen muss? Man nutzt die wenigen klaren und wachen Momente für Sachen, die man schon immer mal machen wollte, aber nie die Zeit fand.

So geschehen mit SIEVE. Ich wollte schon immer mal meine private Mail filtern (Linux, qpsmtpd, postfix, cyrus-imapd), wenn Sie in die Mailbox reinläuft (und das nicht von Thunderbird-Client-Regeln, sondern serverseitig). Da gibt es nun mal SIEVE, die Skript-Filter-Sprache von Cyrus. Ist im Prinzip ganz einfach, es gibt nur eine Handvoll Befehle und nur ein if-then-else- Konstrukt. Also schnell eine Regel gestrickt, die die von Spam-Assassin-getaggten Mails serverseitig in den SPAM-Ordner verschiebt.

require "fileinto";
if header :contains "X-Spam-Flag" "YES" {
fileinto "INBOX/SPAM";
stop;
}
else {
redirect "xxxx@xxxx.com";
keep;
stop;
}

Am Schluß dann noch eine Regel, die alle Nicht-Spams als Kopie an den Firmenaccount forwarded, damit die auch auf dem Blackberry auflaufen.

War doch nicht so schwer wie anfangs angenommen. Das Ganze kann man dann mit Hilfe der sieveshell einspielen. Angenommen, man hat die Skriptdatei test.sieve genannt, führen folgende sieveshell-Kommandos zum Erfolg:

  • put test.sieve
  • activate test.sieve
  • list (es werden alle Skripte angezeigt und das aktivierte markiert)

Posted in Hacks, Humbug, nützliche Programme | Comments (0)

Das Windows-to-Linux Experiment (Teil 1)

October 16th, 2007

xp_to_ubuntu

Originally uploaded by Patric Stiffel.


Ok, eigentlich ist das nix Besonderes, aber ich habe es so noch nie getestet.
Auf meinen bisherigen Arbeitsstellen war immer Windows das Client-Betriebssystem der Wahl (mal abgesehen von den Hiwi-Stellen, da war es Unix).
So ist auch aktuell bei uns hier auf den Client-Rechnern ausnahmslos Windows im Einsatz.
Nun ergab es sich, daß eines unserer Entwicklungsnotebooks seltsame Geräusche von sich gibt und schlecht riecht, offensichtlich also Probleme mit einem Lüfter hat. Nun ist mein Clientrechner zufälligerweise ein baugleiches Notebook. Da das Einschicken und die Reparatur erfahrungsgemäß mindestens eine Woche dauert und kein Ersatz da wäre, der nicht ohne viel Aufwand neu zu installieren wäre (und der adäquat schnell wäre), habe ich mein Notebook zur Verfügung gestellt: Platte ausgetauscht, und der Entwickler kann weiterarbeiten.
Ich selber sitze aber jetzt hier vor der Entscheidung, mir eine langsame Desktopmühle für die Reparaturzeit einzurichten. Und da habe ich mir überlegt, daß ich ja einfach mal Ubuntu-Linux auf seine Arbeitstauglichkeit testen kann (natürlich nicht als Entwicklungsrechner, sondern für den Administrationsbereich).
Passenderweise ist ja gerade der Release Candidate für die 7.10 rausgekommen (Final soll übermorgen kommen).

Also flugs einen alten PIV 2.6GHz mit ein bisschen Hauptspeicher aufgerüstet und die Installation gestartet. Bis jetzt läßt es sich ganz gut an, man kann in vernünftigen Tempo arbeiten (ok, keinen Desktopschnickschnack) und für die wichtigsten Tätigkeiten gibt es vollwertige Ersatzsoftware:

Firefox -> Firefox
M$ Outlook -> Thunderbird (zumindest für den Mailteil, alles andere geht erstmal nur über OWA)
Winamp -> Amarok (gefällt mir fast besser als Winamp)
Miranda -> Pidgin (ok, kann man nicht so derbe konfigurieren, aber es geht)
RDP -> Terminal Server Client (das läuft verdammt gut)
Putty -> ok, natürlich xterm mit openssh
Emacs -> Emacs
Open Office -> Open Office

Am meisten vermisse ich im Moment ActiveSync, um mein Telefon mit meinem Outlook zu snchronisieren. Und ich hätte mir eine Listen meiner Firefox/Thunderbird-Addons machen sollen…

Mehr Erfahrungen in Bälde.

Posted in Hacks, Humbug | Comments (2)

CentOS5 auf Dell Poweredge 1600SC (mit CERC ATA100/4ch)

August 3rd, 2007

CentOS

Originally uploaded by Patric Stiffel.


Wieder mal zwei schöne Tage damit zugebracht, auf zugegebenermassen alter Hardware eine aktuelle Linux-Distro zu installieren. Wer gleiches vorhat, wird folgenden Problemen gegenüberstehen (der Rest in English):

Installing CentOS5 on a Dell Poweredge 1600SC (CERC ATA100/4ch)

With CentOS4 (and corresponding RHEL4), the maintainers dropped support for old LSI/Dell-RAID drivers by not adding the needed “old” megaraid driver.

While I didn’t dove into that material with version 4, the same problem arose when CentOS5 came out and I was asked to reinstall our old Poweredge.

So, the research on various websites came to a successful end. I got a smooth running CentOS5 on my machine. This is how the mission was accomplished.

As mentioned above, there is no “old” megaraid module coming with the CentOS5-release. When you start the installation, it won’t find any hard-disk on the controller (cause it loads the megaraid_mm and the megaraid_mbox module, which don’t run with old CERC/PERC controllers).

Luckily, I found a patch for the megaraid driver to make it work with my CERC ATA100/4chRaid-Controller:

http://www.kernel.org/pub/linux/kernel/people/akpm/patches/2.6/2.6.18-rc2/2.6.18-rc2-mm1/broken-out/megaraid-dell-cerc-ata100-4ch-support.patchNow is the time to think about how to build this needed module for the installation. IMHO the easiest way was to set up a clean CentOS5-installation in a VMware, install the kernel-sources (2.6.18-8.el5) and apply the patch. Now compile the megaraid-module and put it on a floppy (megaraid.ko is all you need).

Now you can use the following guidelines for CentOS4:

http://jrklein.com/problem/linux/centos4-kernel-megaraid-freevps.html

http://www.tuxyturvy.com/blog/index.php?/archives/4-Installing-RHEL4-on-Systems-with-Legacy-Megaraid-Drivers.html

A note regarding problems I experienced while following the above mentioned guidelines:

There was no entry in my modprobe.conf, so I added both aliases scsi_hostadapter and scsi_hostadapter1 (I was too lazy to check out which was the right one).

I needed to blacklist the megaraid_mm and megaraid_mbox drivers because they got always loaded before “my” megaraid driver, causing the system not to boot.

/etc/modprobe.d/blacklist:

blacklist megaraid_mbox
blacklist megaraid_mm

Posted in Hacks, Humbug | Comments (10)

Vista-Erfahrungen IV: Unnötige Probleme

July 17th, 2007

Vista Inspirat 2 für Windows XP

Originally uploaded by Patric Stiffel.


Da ist es wieder: Das Vista-Damocles-Schwert, das nach einer Upgrade-Installation permanent über meinem Kopf schwebt…
Und eben ist es wieder mal runtergekommen: Da ist bei der letzten Upgrade-Installation wohl irgendwas schief gelaufen, denn die Maschine will ums Verrecken keine USB-Laufwerke erkennen, weder USB-Stick noch verschiedene externe Festplatten.
Es wird einfach kein Treiber gefunden… haeh, sind wir hier bei Win98, wo man noch extra Treiber installieren muß? Vista kennt keine USB-Speichermedien?
Ein kurzer Check ergibt, daß es nicht an den Platten oder dem Stick liegen kann, denn unter XP funktionieren die einwandfrei.
Nach 1.5 Stunden googeln findet sich in einem Technet-Forum die Lösung (http://forums.microsoft.com/technet/showpost.aspx?postid=1254561&siteid=17&sb=0&d=1&at=7&ft=11&tf=0&pageid=2):
Die Datei usbstor.inf, die sich normalerweise in c:\windows\inf aufhalten soll, ist nicht da.
Durch Suchen auf c:\windows wird man normalerweise fündig und kann die Datei ins inf-Verzeichnis kopieren. Wenn man dann die USB-Laufwerke anschließt, klappt auch alles ohne Probleme.

Wieder unnötig Zeit verplempert, offiziell gibt es das Problem wohl bei M$ noch nicht, jedenfalls nicht in der KB.

Ich empfehle weiterhin, bei XP zu bleiben und wenn es gar nicht anders geht, einfach hier den fast kompletten Vista-Style zu installieren. Vista-Look mit XP-Technik ist sicherlich stabiler als Vista-pure.

Posted in Hacks, Humbug | Comments (1)

Danke, Microsoft!

May 2nd, 2007

2Nachdem ich mir am Donnerstag mit dem Service Pack 1 für den WSUS Server 2.0 die Datenbank für meinen Virenscanner zerschossen hatte (die er sich bis dahin schiedlich-friedlich mit der DB für den WSUS-Server geteilt hatte), lese ich jetzt eben, daß M$ die Version 3.0 herausgebracht hat. Super, gerade habe ich alles nochmal so am Laufen, und da gibt es schon wieder Konfliktpotential. Nur ist mittlerweile die Virenscanner-DB in einer anderen DB-Instanz.

P.S.(für Interessierte die schmutzigen Details): Sollte jemand mal das Gleiche vorhaben: Wenn man die DB des Kaspersky Administration Kit in der gleichen Instanz einer MSDE installiert hat wie die DB des WSUS-Servers (was keinerlei Probleme macht) und dann das SP1 einspielt, wird einfach mal kurzerhand alles in dieser MSDE-Instanz gelöscht, was nix mit dem WSUS-Server zu tun hat.
Abhilfe schafft es, eine zweite Instanz der MSDE zu installieren (ist ebenso kein Problem) und die Datenbanken zu trennen (so ist es jetzt bei mir).

Ich bin mal gespannt, wie die 3er Version das regelt.

Posted in Hacks, Humbug | Comments (0)